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WLAN, von 3gn.eu WLAN (Wireless Local Area Network) bezeichnet ein drahtloses, lokales Funknetzwerk, das Rechner, Peripheriegeräte und mobile Endgeräte verbindet. In englisch-sprachigen Ländern wird auch der Ausdruck "WiFi" statt des längeren "Dableju-Län" verwendet.
Vorteile des WLAN - Beim Netzausbau entstehen keine Kosten für die Planung und Verlegung der physikalischen Verkabelung Nachteile des WLAN - Die Langzeitwirkungen der Funkstrahlung auf den menschlichen Organismus sind noch nicht erforscht. Viele WLANs werden öffentlich betrieben und können kostenlos oder gegen eine Gebühr benutzt werden, andere sind nur für ein Unternehmen oder eine Familie vorgesehen und gegen externe Benutzer abgesichert. Die Anwender können sich mit ihrem Rechner in unterschiedlichen Räumen aufhalten, die vom WLAN ausgeleuchtet sind, und von dort im Web surfen, drucken oder bestimmte Dateien von einem Server herunterladen. Sehr beliebt sind öffentliche WLANs in Internet-Cafes, Universitäten, Hotels oder sogar in Zügen und Flugzeugen. Als "Hot Spot" bezeichnet man die Fläche, in denen ein Rechner eine drahtlose Netz-Verbindung aufbauen kann. Das Übertragungstempo hängt dann stark von der Umgebung ab: Wände, Metallgegenstände, andere WLANs und auch Personen bremsen die Funkwellen und damit die Datenraten. Um ein LAN aufzubauen, benötigt man eine Netzwerkkarte im Notebook, die automatisch nach dem besten verfügbaren Hot Spot sucht, sowie einen Access Point (Zugangspunkt) oder WLAN-Router zum Übergang zwischen der verkabelten und drahlosen Übertragung. Zum Einstieg in ein verkabeltes LAN reicht ein Access Point aus. Wird jedoch auch ein drahtloser Übergang ins Internet gewünscht, übernimmt ein WLAN-Router die Vermittlung.
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